STATEMENTS

Martin Müller:
Mit einer weiterhin starken Vertretung in der AKNW bleiben wir in der Lage, auch auf Bundes- und Europaebene die berufspolitischen Essentials der Innenarchitekten einzubringen und unsere Interessen durchzusetzen.

Birgit Schwarzkopf:  
Die zentralen Interessen aller Innenarchitekten sind gleich – egal ob männlich oder weiblich, freischaffend oder angestellt. Wir wollen die Chancen haben, gute Arbeit zu machen und dafür angemessen bezahlt werden.

Gritt Bartels:  
Für das Selbstverständnis unseres Berufes in der Gesellschaft


Thomas Geppert:
Innenarchitekten sind selbstverständlicher Bestandteil der Wettbewerbskultur.



Martina Lorbach:
Stärken gemeinsam im Netzwerk bündeln mit Synergieeffekten: „Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile“.

Joachim Dudek:
Die gesetzliche Grundlage unserer Berufsausübung muss gesichert sein.



Vera Schmitz:
Klare "Spielregeln" im Berufsrecht und in der Bauausführung stehen für den Wert des Ergebnisses.

Karin Michels:
Der demographische Wandel stellt neue Anforderungen an unsere Berufsgruppe und bringt viele Chancen, setzt aber auch eine besondere Sensibilität im Umgang mit Menschen und Objekten voraus.

Markus Korthauer:
Qualitätssicherung von Verbraucherinformationen über Bauherrenseminare



Wieland Freudiger:
Mit dem nötigen Sachverstand auf der Höhe der Zeit



Sylvia Leydecker:
Innenarchitektur ist komplex und verlangt Qualität. Genau dafür stehen Innenarchitekten mit ihrer Kompetenz – jetzt und in Zukunft.

Barbara Eitner:
Wir wünschen uns eine gute und enge Zusammenarbeit mit allen Fachrichtungen der Architektur.



Karin Friedrich-Wellmann:
Innenarchitektur - nachhaltig und qualitätsvoll



Bernhild Willmes:
Einhaltung von Barrierefreiheit in allen Bereichen - vor allem aber auch im Bestand



Kerstin Geppert:
Die größte Produktivkraft ist die Freude des Menschen an seiner Arbeit. Dazu braucht es eine starke berufliche Interessenvertretung in Politik und Gesellschaft.

Andreas Franke:
Klarheit und Transparenz über die vielfältigen Möglichkeiten und Verknüpfungen von Innenarchitektur in der heutigen Zeit sind wichtig.

Karoline Kuhlmann:
Qualitätsvolles Lernen in der Arbeitswelt:  Erfolgsfaktor Fortbildung



Nikolaus Jansen:
Qualität durch Sicherung unserer Berufsbezeichnung



Marie-Louise Wienkamp:
Die HOAI muss als Instrument des auskömmlichen Honorars beibehalten und marktgerecht fortgeschrieben werden.

Johannes Flottmann:
Stärke durch Darstellung des Profils "Innenarchitekt/in" in der Kammer und am Markt



Gaby Tepasse:
Die Eintragungsvoraussetzungen zur Mitgliedschaft in der Kammer müssen an den Erfordernissen der Berufspraxis orientiert sein.

Birte Dischek:
Ein gelungener Berufstart setzt die Qualität der Lehre an den Hochschulen voraus.



Jürgen Otte:
Die Integration neuer Arbeitsfelder birgt Wege zu neuen Erlösstrukturen.



Caroline Olk:
Im Interesse der jungen Kollegen: Berufspolitik betrifft uns alle!



Berit Rieseberg:
BDIA ist DER BERUFSVERBAND für Innenarchitekten



Birgit Segerath:
Für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf



Tanja Klang:  
Sich für die Belange der Studierenden einzusetzen bedeutet zukunftsorientiert zu agieren.